…bald geht’s los. Das meiste ist gepackt und irgendwie blicke ich ungewohnt gelassen auf das was kommt. In regelmässigen Abständen gehe ich meine Checkliste durch, aber ich scheine tatsächlich mehrheitlich ready zu sein. So langsam breitet sich eine grosse Vorfreude in mir aus. Das wird grossartig!
Die Route ist – zumindest auf dem «Papier» – auch klar. Natürlich müssen wir die Passierbarkeit der einzelnen Strecken mit den Gegebenheiten vor Ort abgleichen, aber da es gegen Ende der Trockenzeit geht, sollte das mehrheitlich wie geplant machbar sein.

Verglichen mit unserem Roundtrip in Namibia vor drei Jahren, ist die Strecke rechnerisch rund 1’000km kürzer. Natürlich werden einzelne Abschnitte aufgrund des unwegsameren Geländes über Stock, Stein und Sand mehr Zeit beanspruchen, versprechen aber auf alle Fälle mehr Nervenkitzel, Abenteuer und Spass! Mal sehen ob ich mir in naher Zukunft zu diesem Thema nochmals übers Maul fahre…
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